Kongresse und Preise

Scientific Conference "From Research to Practice: Across Nursing, Midwifery and Health Sciences"

20th and 21th September 2018

Hochschule für Gesundheit Bochum (Germany)

Conference Flyer From Research to Practices

3. Österreichischer pflegewissenschaftlicher Hochschultag 2018, IMC FH Krems

Plattform zur Präsentation von Qualifikationsarbeiten aus Pflegestudiengängen an Hochschulen im deutschsprachigen Raum

Termin: 07. Juni 2018

Ort: IMC FH Krems, Österreich

Der dritte Österreichische pflegewissenschaftliche Hochschultag verbindet hochschulische Aktivitäten mit Zielsetzungen der Gesellschaft für Pflegewissenschaft im ÖGKV. Als wissenschaftliche Gesellschaft im Berufsverband für Gesundheits- und Krankenpflege sind wir an keine Hochschulinstitution gebunden und wollen deshalb eine Plattform für die Präsentation von Qualifikationsarbeiten aller Pflegestudiengänge sein. Mit den Präsentationen soll die thematische Vielfalt der Pflegeforschung gezeigt werden.

Der Hochschultag bietet für AbsolventInnen eine Möglichkeit, ihre aktuellen Qualifikationsarbeiten in Form empirischer Forschungs- oder Literaturarbeiten, die in einem Reviewprozess ausgewählt werden, über ihre Hochschule hinaus einer Fachöffentlichkeit und der Pflegepraxis vorzustellen. Jenseits des fachlichen Diskurses mit KollegInnen stellt der Hochschultag zudem eine Gelegenheit zur Netzwerkbildung für NachwuchswissenschaftlerInnen dar.

Der Hochschultag der GesPW im ÖGKV findet in Kooperation mit dem ÖGKV Förderverein und österreichischen Hochschulen statt.

Weitere Informationen finden Sie hier.

 

Theo und Friedl Schöller-Preis 2018

Die Theo und Friedl Schöller-Stiftung vergibt in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Altersmedizin im Klinikum Nürnberg im Jahr 2018

den Theo und Friedl Schöller-Preis 

Versorgung und Pflege im Alter

Schöllerpreis Ausschreibungstext Versorgung und Pflege

Schöllerpreis_Leitfaden

4. Fachtagung „Familiengesundheit im Lebensverlauf“, 25. Mai 2018, Hochschule Osnabrück

Auf der 4. Fachtagung „Familiengesundheit im Lebensverlauf“, die am 25. Mai 2018 an der Hochschule Osnabrück stattfinden wird, ein. Auf der Fachtagung werden die Ergebnisse aus pflege-, hebammen- und gesundheitswissenschaftlichen Forschungsprojekten des kooperativen Forschungskollegs FamiLe vorgestellt und mit der Fachöffentlichkeit debattiert.Eine Anmeldung zu der Tagung ist noch bis 30.04.2018 möglich.

Das Programm und den Link zur Online-Anmeldung finden Sie auf der Homepage des kooperativen Forschungskollegs FamiLe: www.familiengesundheitimlebensverlauf.de

 

Programmflyer
CfA: 15. Dreiländerkongress (3länderkongress) Pflege in der Psychiatrie, 27.-28.09.2018, Wien
Vom 27.09. – 28.09.2018 findet der 15. Dreiländerkongress (3länderkongress) Pflege in der Psychiatrie im bekannten Parkhotel Schönbrunn in Wien statt. Der Kongress steht dieses Mal unter dem Titel „Gute Arbeit“ und stellt eine Plattform zur Verfügung, um gute Arbeit im psychiatrischen Setting sowohl innerhalb wie auch außerhalb der Klinik zu reflektieren.
Teilnehmerinnen und Teilnehmer dürfen gespannt sein auf Keynotes u.a. von Susanne Schoppmann, Wladislaw Rivkin, Ursina Zehnder und Michael Löhr. Nähere Informationen gibt es auf www.pflegenetz.at/dreilaenderkongress/
Wenn Sie aktiv teilnehmen möchten, so reichen Sie jetzt online Ihr Arbeit zum Thema „Gute Arbeit“ online auf www.pflegenetz.at/call-for-abstracts/

 

Flyer Call for Abstracts
Nurses' role in interprofessional pharmaceutical care: a questionnaire for nurses, doctors and pharmacists

Nurse and Pharmaceutical Care (NuPhaC)

Who are we?

In 2015 the first NuPhaC (Nurse and Pharmaceutical Care) meetings were organized. With over 10 years of experience in research, education and policy making on pharmaceutical care in nursing, we decided to formalize the network and expertise in a more visible an approachable consortium, called NuPhaC. NuPhaC gathers national and international experts to collaborate on and strengthen research, practice, policy making and education on medication management and pharmaceutical care in nursing. NuPhaC is embedded in a network of stakeholders, including academic institutions, health care organizations, nurses in practice, physicians, pharmacists and nurse educators. Prof. dr. Tinne Dilles is president of NuPhaC. 

Our website: https://www.nuphac.eu 

The research project

Title: Nurses’ role in interprofessional pharmaceutical care in Europe.

Rationale: Nurses are well trained professionals who’s competences contribute to qualitative pharmaceutical care, in collaboration with physicians and pharmacist. Nurses’ role in pharmaceutical care (legally and in practice) differs throughout Europe. It can withhold responsibilities such as drug monitoring, prescribing, patient education and support and adherence monitoring. Interprofessional collaboration and communication are essential. However, nurses’ role isn’t always explicit, distinct and clear to other professionals, which can complicate interprofessional pharmaceutical care.
The aim of the project is, from the viewpoint of nurses, physicians and pharmacists, to describe nurses’ role in pharmaceutical care in different European countries and their experiences on interprofessional collaboration with nurses in pharmaceutical care.  

The link to the questionnaire for nurses, doctors and pharmacists (10 minutes)
Call for paper: 1. Kongress "Zukunft der Pflege", 04.-06. Juni 2018 in Oldenburg

Die Sicherstellung der Pflege ist eine der größten Herausforderungen der Zukunft. Der Einsatz neuer Technik ist ein vielversprechender Weg, dem Pflegenotstand mit innovativen Ansätzen entgegenzutreten. In den letzten Jahren wurden viele innovative technologische Entwicklungen im Pflegekontext vorangetrieben. Deren Integration in den pflegerischen Alltag erfolgte bislang jedoch nur punktuell.

Der Kongress “Zukunft der Pflege” bringt Akteure aus Wissenschaft und Praxis, die die Zukunft der Pflege mitgestalten möchten, zusammen. Er wird vom BMBF geförderten Pflegeinnovationszentrum (http://pflegeinnovationszentrum.de/kongress) ausgerichtet und findet vom 4. bis 6. Juni 2017 im OFFIS – Institut für Informatik in Oldenburg statt.

Wir rufen zur Einreichung wissenschaftlicher Beiträge mit Bezug zur Pflege aus den Bereichen der Pflegewissenschaft und -praxis, Informatik und Technologieentwicklung, Aus-, Fort- und Weiterbildung, den Sozialwissenschaften und angrenzenden Disziplinen auf. Es werden insbesondere Einreichungen zu folgenden Themen erwartet:

Technologische Unterstützung für Menschen mit Pflege- und Unterstützungsbedarf, z.B.

  • Einsatz von Robotik in der Pflege von Patienten
  • Erkennung von Aktivitäten und Verhaltensveränderungen und des Gesundheitszustands von Patienten durch körpernahe und ambiente Sensorik
  • M-T-I (Mensch-Technik Interaktion) Lösungen zur Unterstützung der Kommunikation zwischen (informell) Pflegenden und Patienten
  • Assistenzsysteme zur Strukturierung und Durchführung von Aufgaben und Aktivitäten des täglichen Lebens

Assistenzsysteme für das Pflegepersonal, z.B.

  • Unterstützungssysteme zur körperlichen Entlastung
  • Unterstützungssysteme zur mentalen Entlastung
  • Systeme zur Strukturierung und Durchführung von täglichen Aufgaben, z.B. der Pflegedokumentation
  • Neue Ansätze der Mensch-Technik Interaktion zu Unterstützung der Pflege, die beispielsweise mithilfe von Technologien wie Augmented und Virtual Reality oder multimodaler Interaktion realisiert werden
  • Einsatz von Telepräsenzrobotern
  • Methoden zur Messung der Effizienz und Effektivität von technischen Anwendungen in der Pflege

 „Living Labs” für die Pflege, z.B.

  • Entwicklung von Living-Labs für die verschiedenen Pflegestandorte
  • Interoperabilität zwischen Geräten, Sensoren und Aktoren, IoT Plattformen für die Pflege
  • VR-Technologien und Simulationen
  • Evaluierung von Living Labs

Technik in der Pflege im Bildungskontext – Anforderungen an Studium und Aus-/ Weiter- / Fortbildung

  • Technikeinsatz in der Pflegeausbildung
  • Kooperationsformen in Studium, Lehre und Versorgungspraxis
  • interprofessionelles Lehren und Lernen in den akademisierten Gesundheitsfachberufen, den Gesundheitswissenschaften und der Medizin

Ethische, rechtliche und soziale Fragestellungen beim Einsatz von neuen Pflegetechnologien, z.B.

  • Akzeptanz von Technik in der Pflege
  • Sicherstellung der Privatsphäre, Privacy by design
  • Vermeidung von Stigmatisierung
  • Analyse von Bedarfen und Anforderungen
  • Feldzugänge und Methoden, z.B. ethnographische Studien

Beitragsformen, Autorenrichtlinien und Formatvorlage

Die Einreichung erfolgt in Form von Abstracts. Es werden Einreichungen mit einer Länge von maximal 350 Wörtern erwartet. Diese sollen die Motivation und Problemstellung, den Ansatz und die Methodik sowie die wichtigsten wissenschaftlichen Ergebnisse inkl. einer kurzen Schlussfolgerung zusammenfassen. Die Beiträge werden mit Nennung der Autoren eingereicht und anonym begutachtet (single blind peer review).

Die Abgabe von Beiträgen erfolgt ausschließlich in elektronischer Form über das Konferenzmanagementsystem EasyChair unter der URL

https://easychair.org/conferences/?conf=zdp2018

Angenommene Abstracts werden als Artikel mit Vortrag oder als Poster angenommen. Abstracts, die als Artikel angenommen werden, werden elektronisch in einem Konferenzband mit ISBN-Kennung veröffentlicht. Dazu ist vor dem Kongress eine vollständige Version, die zwischen 4 und 6 DIN A4 Seiten umfasst, einzureichen.

Für die finale Version werden Formatvorlagen bereitgestellt. Weitere Informationen erhalten Sie nach Annahme ihres Beitrags.

Die Beiträge können in deutscher oder englischer Sprache eingereicht werden.

Fristen

24.02.2018          Einreichung von Abstracts (350 Wörter)

31.03.2018          Bekanntgabe der Annahme

30.04.2018          Einreichung des vollständigen Artikels (4-6 DIN A4 Seiten)

Organisatoren

Leitung des Kongresses:

  • Prof. Dr. Susanne Boll, OFFIS – Institut für Informatik
  • Prof. Dr.-Ing. Andreas Hein, OFFIS – Institut für Informatik

Leitung des Programmkomitees:

  • Dr. Wilko Heuten, OFFIS – Institut für Informatik
  • Prof. Dr. Karin Wolf-Ostermann, Universität Bremen

Bei Fragen können Sie sich an kongress@pflegeinnovationszentrum.de wenden.

Teilhabe und Teilgabe, eine interdisziplinäre Tagung
Teilhabe und Teilgabe
Menschen mit Komplexer Behinderung bereichern unsere Gesellschaft
Eine interdisziplinäre Tagung für betroffene Familien und Fachleute

2.+ 3. März 2018 in München,
Holiday Inn München – City Centre
und
23.+ 24. März 2018 in Hamburg,
Leben mit Behinderung Hamburg

Inhalt und Zielsetzung

Menschen mit Komplexer Behinderung werden oft in den aktuell geführten Inklusionsdebatten nicht berücksichtigt. Diese Tagung will aber genau die Personen mit sehr schweren und mehrfachen Behinderungen in den Mittelpunkt des Fokus stellen. Welche Teilhabechancen haben sie in unserer Gesellschaft? Wo gibt es Leuchttürme der Inklusion und was muss schon im Vorfeld bedacht werden, damit Inklusion gelingen kann? Neben dem Blick auf Teilhabemöglichkeiten soll auch der Aspekt der Teilgabe bedacht werden. Wie sieht der wichtige Beitrag dieser Zielgruppe für die Gesellschaft aus und wie kann dies auch Bereichen bewusst gemacht werden, die dafür ihre Wahrnehmung noch nicht geschärft haben? Welche Risiken und Chancen bringen Teilhabe und Teilgabe mit sich?
Diese und noch viele weitere Fragen wird die interdisziplinär ausgerichtete Tagung zum Thema Teilhabe und Teilgabe in ihren Vorträgen und Workshops beleuchten. Um auch die Teilnehmer intensiver mit in eine Diskussion einzubinden und damit neue Denkprozesse in Gang zu setzen, wird für Freitagnachmittag das Format eines Kommunikationscafés gewählt.Am Samstagnachmittag werden in gewohnter Weise praktisch ausgerichtete Workshops angeboten.

Veranstaltungsflyer als pdf

European Academy of Nursing Science (EANS) Summer School 2018

The EANS Summer School 2018 will be held in Ghent, Belgium, from 2nd to 13th July. Please encourage anyone you know in the early stage of their PhD to apply on our website at: http://european-academy-of-nursing-science.com/events/summer-schools/

The summer school provides:

  • A unique opportunity for nurses undertaking doctoral studies to participate in a three year programme of annual summer schools.
  • The chance to learn mixed methods research skills to develop, test, evaluate and implement complex interventions in nursing.
  • The experience of working alongside nurses from more than 20 European countries.
  • More information can be found on our website at: http://european-academy-of-nursing-science.com/events/summer-schools/
4. DFG Nachwuchsakademie „Versorgungsforschung“ in Düsseldorf am Centre for Health and Society der Heinrich-Heine-Universität - 05.03 bis 09.03.2018

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft startet ihre vierte Nachwuchsakademie „Versorgungsforschung“. Ausrichtende sind das Centre for Health and Society (chs) der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf in Kooperation mit dem Zentrum für Versorgungsforschung der Universität Köln (ZVFK), dem interdisziplinären Zentrum für Versorgungsforschung im Gesundheitswesen (IZVF) der Universität Witten/Herdecke, der Forschungsstelle für Gesundheitskommunikation und Versorgungsforschung der Universität Bonn und dem Institut für Versorgungsforschung und Klinische Epidemiologie der Universität Marburg (Rhein-Ruhr-Lahn-Schiene).
Ziel der Versorgungsforschung ist es, den Alltag der medizinischen Versorgung zu erforschen, Abläufe zu verbessern und dazu beizutragen, dass für alle Patientinnen und Patienten passende Angebote gemacht werden.
Herausragende Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler auf diesem Gebiet bekommen in der Akademie die Möglichkeit, innovative Projektideen und Forschungsvorhaben zu entwickeln.
Im Zentrum der Nachwuchsakademie steht die Akademiewoche, die vom 05.03 bis 09.03.2018 in Düsseldorf stattfinden wird. Die Teilnehmenden, die vorher ein Auswahlverfahren durchlaufen haben, stellen dort ihre Projektideen vor, setzen sich mit fachlichen Themen und Fragen auseinander und werden dabei durch Projektpaten intensiv begleitet. Renommierte Expertinnen und Experten geben in Vorträgen und Diskussionen Einblick in die Theorien und Methoden der Versorgungsforschung und geben Tipps zur praktischen Umsetzung von Projekten und zur Abfassung von Förderanträgen. Ziel ist die anschließende Einreichung der selbstständig ausgearbeiteten Projektanträge für eine Anschubfinanzierung bei der DFG.

Die Ausschreibung mit allen Details zur Bewerbung finden Sie hier
http://www.dfg.de/foerderung/info_wissenschaft/2017/info_wissenschaft_17_28/index.html

Der Bewerbungsschluss ist der 3.8.2017.

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