Mitglieder

Mitglieder der Ethikkommission DG Pflegewissenschaft

Vorsitzende

Prof. Dr. Bartholomeyczik Sabine (Vorsitzende)

Prof. Dr. Bartholomeyczik Sabine (Vorsitzende)

Universität Witten/Herdecke

Beruflicher Werdegang

Krankenschwester (Heidelberg), Diplom-Soziologin (Mannheim), Dr.rer.pol. (Berlin), Habilitation
Pflegewissenschaft (Witten)

Berufliche Erfahrung als Krankenschwester, als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Bundesgesundheitsamt Berlin (heute Robert-Koch-Institut), mit Forschungsstipendien in den USA, als Professorin für Pflegewissenschaft an der Fachhochschule Frankfurt am Main (1993-2001), seit 2001 als Lehrstuhlinhaberin im Department für Pflegewissenschaft, Fakultät für Gesundheit der Universität Witten/Herdecke in Witten (seit 2013 nur noch teilzeit), 2009-2012 Gründungssprecherin des Standorts Witten im Deutschen Zentrum für Neurodegenerative
Erkrankungen (DZNE) in der Helmholtz Gemeinschaft.

Arbeitsschwerpunkte: Pflegediagnostik/ Assessmentinstrumente, Demenz, Ernährung in der Pflege, Entwicklung
der Pflegewissenschaft in D.

Prof. Dr. Makowsky Katja (stellv. Vorsitzende)

Prof. Dr. Makowsky Katja (stellv. Vorsitzende)

Professorin für Pflegewissenschaft am Fachbereich Wirtschaft und Gesundheit, Lehreinheit Pflege und Gesundheit der Fachhochschule Bielefeld

Beruflicher Werdegang

Krankenschwester (Hannover), Diplom Pflegewirtin (FH) (Osnabrück), Master of Public Health (Bielefeld), Dr. phil. (Osnabrück)

Berufliche Erfahrungen als Krankenschwester in der Unfallchirurgie und der psychiatrischen Pflege, als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der FH und der Uni Osnabrück sowohl im Bereich pflegewissenschaftlicher als auch im Bereich gesundheitswissenschaftlicher Projekte, als Professorin für Pflegewissenschaft am Fachbereich Wirtschaft und Gesundheit, Lehreinheit Pflege und Gesundheit der Fachhochschule Bielefeld

Arbeitsschwerpunkte: Transition zur Elternschaft, psychiatrische Pflege, Entwicklung und Professionalisierung in der Pflege

Prof. Dr. Wolf-Ostermann Karin (stellv. Vorsitzende)

Prof. Dr. Wolf-Ostermann Karin (stellv. Vorsitzende)

Professur für Pflegewissenschaftliche Versorgungsforschung an der Universität Bremen, FB 11, Human- und Gesundheitswissenschaften; Leiterin der Abteilung 7: Pflegewissenschaftliche Versorgungsforschung am Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP) der Universität Bremen

Beruflicher Werdegang
  • seit 2014: Professur für Pflegewissenschaftliche Versorgungsforschung an der Universität Bremen, FB 11, Human- und Gesundheitswissenschaften; Leiterin der Abteilung 7: Pflegewissenschaftliche Versorgungsforschung am Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP) der Universität Bremen
  • 2004 – 2014: Professur für empirische Sozial- und Pflegeforschung an der Alice Salomon Hochschule Berlin
  • 2001 – 2004: Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie der Philipps-Universität Marburg
  • 1999 – 2001: Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Gesundheitsökonomie und Klinische Epidemiologie der Universität zu Köln
  • 1999 – : Stipendium des Landes NRW (Hochschulsonderprogramm III), Mitarbeit in einer Studie zum Vergleich von Therapiemaßnahmen zur neurophysiologischen Rehabilitation bei Multiple-Sklerose Erkrankungen
  • 1998: Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum für Planung und Evaluation Sozialer Dienste (ZPE) der Universität-GH Siegen im Rahmen eines Forschungs- und Entwicklungsprojekts für nutzerbezogene Dokumentationssysteme zur Betreuung psychisch Behinderter
  • 1997 – 1998: Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl Statistik und Ökonometrie am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Universität-GH Siegen
  • 1995 – 1997: Mitglied des Graduiertenkollegs Angewandte Statistik am Fachbereich Statistik der Universität Dortmund
  • 1994 – 1997: Promotionsstipendium am Fachbereich Statistik der Universität Dortmund
  • 1993 – 1994: Wissenschaftliche Angestellte im DFG-Projekt Kohortenstudie zu Atemwegserkrankungen und Lungenfunktion bei Schulkindern in Südwestdeutschland an der Bergischen Universität-GH Wuppertal
  • 1992 – 1993: Erziehungsurlaub
  • 1989 – 1992: Wissenschaftliche Angestellte am Mathematischen Institut der Universität Bayreuth
  • 1983 – 1989: Studium der Statistik und Theoretischen Medizin an den Universitäten Dortmund und Bochum
Wissenschaftliche Gutachtertätigkeit
  • Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
  • Bundesministerium für Gesundheit (BMG)
  • Fachzeitschriften: “BMC Geriatrics“, „Computational Statistics and Data Analysis“, „Das Gesundheitswesen“, “Journal of Advanced Nursing”, „Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie“, „Metrika – International Journal for Theoretical an Applied Statistics“, „Quality of Life Research“, “Pflege – Die wissenschaftliche Zeitschrift für Pflegeberufe“, „Pflege & Gesellschaft“, „Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie“, „Zeitschrift für Evidenz, Fortbildung und Qualität im Gesundheitswesen“
  • GKV Spitzenverband
  • Land NRW“
  • Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft mbH
  • Socialnet (http://www.socialnet.de/rezensionen/)
Mitgliedschaften in wissenschaftlichen Gesellschaften/ Instituten
  • Deutsche Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie e.V.
  • Deutsche Gesellschaft für Pflegewissenschaft e.V.
  • Gerontological Society of America
  • International Association for Statistical Computing
  • Internationale Biometrische Gesellschaft – Deutsche Region
  • IRN – The International Research Network for Social Work
  • Gesellschaft für Klassifikation e.V.
  • Institut für Forschung und Beratung im Gesundheits- und Sozialwesen (FoBeG – An-Institut der Alice Salomon Hochschule) – Gründungs- und Vorstandsmitglied (bis 2014)
  • Leitung der Abteilung 7: Pflegewissenschaftliche Versorgungsforschung am Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP) der Universität Bremen
  • Ethik-Kommission der Deutschen Gesellschaft für Pflegewissenschaft e.V., seit 2012 stellvertretende Vorsitzende

Weitere Mitglieder

Andrea Besendorfer

Andrea Besendorfer

Pflegewissenschaftlerin in Stabsstelle der Pflegedirektion im Klinikum Dortmund

Beruflicher Werdegang

Fachkrankenschwester Intensivpflege und Anästhesie (Dortmund), Lehrerin für Pflegeberufe (Dortmund), Bachelor und Master in Pflegewissenschaft (Universität Witten/Herdecke).
Intensivpflege auf der Unfall –und Neurochirurgischen Intensivstation und Anästhesiepflege im Klinikum Dortmund (1983 – 1993), Leitung der Weiterbildung für Intensivpflege und Anästhesie (1993 -1996) im Klinikum Dortmund. Studium an der Universität Witten/Herdecke (1996 – 2002), seit 2002 Pflegewissenschaftlerin in Stabsstelle der Pflegedirektion im Klinikum Dortmund.
Arbeitsschwerpunkte: Qualitätsentwicklung in der Pflege; Pflegeexperten (Wunde, Schmerz, Ernährung), Pflegedokumentation, Beteiligung an interdisziplinären Projekten innerhalb des Klinikums

Dominik Depner

Dominik Depner

Beruflicher Werdegang
Christine Dunger, Ph.D.

Christine Dunger, Ph.D.

Mitarbeiterin am Institut für Ethik im Gesundheitswesen und am Lehrstuhl für Sozialphilosophie und Ethik der Universität Witten/Herdecke

Beruflicher Werdegang

Examinierte Gesundheits- und Krankenpflegerin, BScN und MSc an der Universität Witten/Herdecke (UW/H). Ph.D. Dissertation im Doktorandenkolleg der UW/H zum Thema „Einflussfaktoren auf die Entscheidung professionell Pflegender. Zum Einsatz pflegerischer Maßnahmen bei Patienten mit schwerer Atemnot“ (2017).
Mitarbeiterin am Institut für Ethik im Gesundheitswesen und am Lehrstuhl für Sozialphilosophie und Ethik der Universität Witten/Herdecke. Mitarbeiterin in zwei BMBF-geförderten Projekten zum gesellschaftlichen Umgang mit Tod und Sterben („30 junge Menschen“; „30 Gedanken zum Tod“). Dozententätigkeit an verschiedenen Hochschulen unter anderem zu den Bereichen Wissenschaftstheorie, (qualitative) Forschungsmethoden und Forschungsethik. Mitherausgeberin der Buchreihe „Palliative Care und Forschung“ bei Springer VS.
Arbeitsschwerpunkte: pflegerische Entscheidungsfindung, Atemnot, Versorgung am Lebensende; Wissenschaftstheorie, (qualitative) Forschungsmethoden, Organisationsforschung und Forschungsethik

Prof. Dr. Heidrun Kiessl

Prof. Dr. Heidrun Kiessl

Dipl. Heilpädagogin (FH), Dr. jur., lehrt seit 2011 Heilpädagogik an der Fachhochschule der Diakonie

Beruflicher Werdegang

Prof. Dr. Heidrun Kiessl, Dipl. Heilpädagogin (FH), Dr. jur., lehrt seit 2011 Heilpädagogik an der Fachhochschule der Diakonie. Sie ist zertifizierte Systemische Therapeutin (SG). Besondere Schwerpunkte in der Lehre liegen in systemischer Beratung, Bildungsprozessen, Theoremen, Modellen und internationalen Konzepten der Heilpädagogik sowie Sozialrecht. Sie befasst sich u.a. mit der Weiterentwicklung heilpädagogischer Handlungsfelder und Professionalisierung, rechtlichen Schnittstellen sowie der Dialogik zwischen Heilpädagogik und systemischem Ansatz.

Prof. Dr. Helen Kohlen

Prof. Dr. Helen Kohlen

Lehrstuhl für Care Policy und Ethik in der Pflege, Pflegewissenschaftliche Fakultät der Philosophisch-Theologischen Hochschule  Vallendar (PTHV)

Beruflicher Werdegang

Helen Kohlen, Prof. Dr. phil., Lehrstuhl für Care Policy und Ethik in der Pflege seit 2014 an der Pflegewissenschaftlichen Fakultät der Philosophisch-Theologischen Hochschule Vallendar (PTHV). Adjunct Professur an der University of Alberta, Kanada. Schwerpunkte: Palliative Care, Politische Care-Ethik, Kritische Bioethik, Klinische Ethik.
Promoviert am Institut für Politische Wissenschaften der Leibniz Universität Hannover. Studium der Sozialwissenschaften an der Universität Hannover und Lehramtstudium an der Universität Osnabrück in der Fächerkombination Gesundheit und Englisch. Auslandssemester in den USA, England und Irland. 14 Jahre Studienrätin an einer berufsbildenden Schule in Hannover. Berufliche Pflegetätigkeit in der Behindertenpflege, der ambulanten Pflege sowie Intensivpflege im Krankenhaus. Pflegeausbildung im Elisabeth Krankenhaus Rheydt-Mönchengladbach. Gründungsmitglied der Arbeitsgruppe Pflege und Ethik der Akademie für Ethik in der Medizin in Göttingen, Mitglied der Deutschen Stiftung Patientenschutz.

Barbara Kuhlmann, MSCN

Barbara Kuhlmann, MSCN

Pflegewissenschaftlerin in Stabsstelle der Pflegedirektion in der Klinik Nette-Gut für Forensische Psychiatrie Weißenthurm, Mitglied im Klinischen Ethikkomitee des Landeskrankenhauses.

Beruflicher Werdegang

Ausbildung zur Krankenschwester (Haan), Fachkrankenschwester Intensivpflege und Anästhesie (Dortmund), Bachelor und Master in Pflegewissenschaft (Universität Witten/Herdecke). Berufliche Pflegetätigkeit in der Onkologie Universitätsspital Zürich (1985-1988), Intensivpflege auf der Unfall –und Neurochirurgischen Intensivstation im Klinikum Dortmund (1989 – 2003), Studium an der Universität Witten/Herdecke (1997 – 2003), seit 2003 Pflegewissenschaftlerin in Stabsstelle der Pflegedirektion in der Klinik Nette-Gut für Forensische Psychiatrie Weißenthurm. Stellvertretende Pflegedirektorin von 2004-2011, Mitglied im Klinischen Ethikkomitee des Landeskrankenhauses.
Arbeitsschwerpunkte: Forensische und psychiatrische Pflege, Bezugspflege, Pflegediagnosen, Qualitätsentwicklung, interdisziplinäre Zusammenarbeit, Suizidalität

Prof. Dr. Lattek Änne-Dörte

Prof. Dr. Lattek Änne-Dörte

Professorin für Pflegewissenschaft an der Fachhochschule Bielefeld

Beruflicher Werdegang

Krankenschwester (Rostock), Fachkrankenschwester für Anästhesie und Intensivpflege (Hamburg), Diplom-Pflegewirtin (Fachhochschule Hamburg), Promotion zum Dr. phil. (Universität Bremen)

Berufliche Erfahrungen als Fachkrankenschwester, als Projektleitung in der Eingliederungshilfe und als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der HAW-Hamburg und dem Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf, Stipendiatin der HAW-Hamburg, seit 2010 Professorin für Pflegewissenschaft an der FH Bielefeld

Prof. Dr. jur. Volker Lüdemann

Prof. Dr. jur. Volker Lüdemann

Professor für Wirtschafts- und Wettbewerbsrecht an der Hochschule Osnabrück, Wissenschaftlicher Leiter des Niedersächsischen Datenschutzzentrums (NDZ)

Beruflicher Werdegang

Volker Lüdemann ist seit 2009 Professor für Wirtschafts- und Wettbewerbsrecht an der Hochschule Osnabrück und seit 2015 wissenschaftlicher Leiter des Niedersächsischen Datenschutzzentrums (NDZ). Seine Arbeitsschwerpunkte sind das Datenschutzrecht und das Recht der Digitalisierung. Er ist zudem als externer Datenschutzbeauftragter für namhafte private Unternehmen und Körperschaften des öffentlichen Rechts tätig.

Berufliche Erfahrungen hat Lüdemann als Syndikusanwalt und Geschäftsführer im Volkswagen-Konzern gesammelt (1999-2009). Zuvor hat er eine Ausbildung zum Bankkaufmann bei der Deutschen Bank AG (1985-1988) und eine Dolmetscherausbildung für Russisch am Bundessprachenamt (1988-1990) absolviert. Anschließend studierte er als Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes und der ZEIT-Stiftung Rechtswissenschaften und Volkswirtschaftslehre in Heidelberg und Osnabrück. Seine Promotion erfolgte im Jahr 2000.

Von 2014 bis 2017 war Lüdemann Vorsitzender der Ethikkommission der Hochschule Osnabrück.

Prof. Dr. Herbert Mayer

Prof. Dr. Herbert Mayer

Professor für Forschungsmethoden, Biometrie und Epidemiologie an der praxisHochschule, Rheine

Beruflicher Werdegang

Herbert Mayer ist seit 2010 Professor für Forschungsmethoden, Biometrie und Epidemiologie an der praxisHochschule (ehemals Mathias Hochschule), darüber hinaus seit 1997 bis heute am Department für Pflegewissenschaft der Universität Witten/Herdecke im Bereich quantitativer Forschungsmethoden tätig.
Mitglied in der Ethikkommission der Universität Witten/Herdecke und der Ethikkommission der Deutschen Gesellschaft für Pflegewissenschaft.
Mitarbeit in den Gutachtergremien der «Pflege, Die wissenschaftliche Zeitschrift für Pflegeberufe» und «Pflegewissenschaft, Zeitschrift für Pflege- und Gesundheitswissenschaft» sowie «Journal of Clinical Nursing»

Dr. Matthias Mertin

Dr. Matthias Mertin

Professur für Pflegewissenschaft mit dem Anwendungsschwerpunkt Beratung an der Fachhochschule Bielefeld und Laborleiter des „Skills Lab“ am Campus Minden

Beruflicher Werdegang
  • Staatl. exam. Krankenpfleger (Dortmund)
  • Dipl.-Pflegepädagogik (HU Berlin)
  • Dr. rer. medic. (Uni Osnabrück)

Berufliche Erfahrung als Krankenpfleger, als Praxisanleiter in einer Krankenpflegeschule, als wissenschaftliche Mitarbeiter an der Universität Osnabrück in diversen Forschungsprojekten im Themenbereich der interdisziplinären Rehabilitation. Seit 2011 Professur für Pflegewissenschaft mit dem Anwendungsschwerpunkt Beratung an der Fachhochschule Bielefeld und Laborleiter des „Skills Lab“ am Campus Minden. Mitglied der Lenkungsgruppe des Instituts Bildungs- und Versorgungsforschung im Gesundheitsbereich (InBVG) der Fachhochschule Bielefeld. Arbeitsschwerpunkt: Patientenedukation

Carola Peters, MScN, BScN

Carola Peters, MScN, BScN

Wissenschaftliche Mitarbeiterin im BMBF-Verbundprojekt ‚Pflege- und Gesundheitswissenschaften PuG‘ an der Hochschule für Gesundheit hsg (Bochum), Mitglied in der Ethikkommission an der hsg

Beruflicher Werdegang

Krankenschwester (Aurich), Fachkrankenschwester für Anästhesie und Intensivpflege (Wiesbaden), Lehrerin für Pflegeberufe (Stuttgart), Studium der Pflegewissenschaft an der Universität Witten/Herdecke mit dem Abschluss BScN und MScN.
Berufliche Erfahrung als Krankenschwester im In- und Ausland, als Leiterin eines Schulzentrums an einem Universitätsklinikum, seit 2013 als wissenschaftliche Mitarbeiterin im BMBF-Verbundprojekt ‚Pflege- und Gesundheitswissenschaften PuG‘ an der Hochschule für Gesundheit hsg (Bochum).

Aktive Mitgliedschaften: (2005 – 2013) Ethikkommission an der Ärztekammer des Saarlandes, seit 2006 Mitglied der Ethikkommission der DGP e.V., seit 2015 Mitglied der Ethikkommission an der Ärztekammer Westfalen-Lippe, seit 2015 in der Arbeitsgemeinschaft ‚Ethik und Sprache‘ (Akademie für Ethik in der Medizin AEM), seit 2016 Mitglied in der Ethikkommission an der hsg.
Arbeitsschwerpunkte: Pflegebildung, Bildungsmanagement, Qualitäts- und Projektmanagement, Pflegediagnostik, Pflegeentwicklung.

Prof. Dr. Pöld-Krämer Silvia

Prof. Dr. Pöld-Krämer Silvia

Beruflicher Werdegang
Diakon Bernhard Rathmer, Dipl. Rel.-Päd., Master of Advanced Ethik

Diakon Bernhard Rathmer, Dipl. Rel.-Päd., Master of Advanced Ethik

Krankenhausseelsorger Mathias-Spital Rheine

Beruflicher Werdegang

Diakon Bernhard Rathmer geb. 8.6.1958

Verheiratet 3 Kinder

1973-1976 Ausbildung zum Industriekaufmann

1980 – 1984 Studium Religionspädagogik KFH Paderborn, Abschluss: Dipl. Religionspädagoge

1995 – 1996 Zusatzausbildung Supervisor DGSv – Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Supervision

2006 – 2008 Masterstudiengang Angewandte Ethik WWU Münster, Abschluss: Master of Advanced Studies in Applied Ethics“.

1984 – 1990 Pastoralreferent

1990 – 2000 Ausbildungsreferent für Pastoraltheologie IDP Münster

Seit 2000 Krankenhausseelsorger Mathias-Spital Rheine – Schwerpunkte Begleitung von Patienten und Angehörigen, Berufsethischer Unterricht in den Ausbildungseinrichtungen der Mathias-Stiftung, Aufbau eines Ethikkomitees, Vorsitzender des Ethikkomitees

Prof. Dr. Annette Riedel

Prof. Dr. Annette Riedel

Professorin an der Hochschule Esslingen in den Studiengängen Pflege/Pflegemanagement, Pflegepädagogik und Master Pflegewissenschaft der Fakultät Soziale Arbeit, Gesundheit und Pflege; Studiendekanin für den Studiengang Pflegepädagogik

Beruflicher Werdegang

Annette Riedel, Prof. Dr. phil., M.Sc. seit 2008 an der Hochschule Esslingen in den Studiengängen Pflege/Pflegemanagement, Pflegepädagogik und Master Pflegewissenschaft der Fakultät Soziale Arbeit, Gesundheit und Pflege; Studiendekanin für den Studiengang Pflegepädagogik. 2013 Abschluss Master Palliative Care an der Universität Freiburg. Seit 2012 Vorstandsmitglied der Akademie für Ethik in der Medizin (AEM), seit 2016 Vizepräsidentin der Fachgesellschaft. Mitglied in der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) und dort Sprecherin der AG Ethikberatung. Forschungs- und Lehrschwerpunkte: Ethik in der Palliative Care, Ethik im Hospiz und der stationären Altenhilfe, Ethik-Leitlinienentwicklung.

Br. Prof. Dr. Peter Schiffer OSCam

Br. Prof. Dr. Peter Schiffer OSCam

Professor für Pflegewissenschaft an der Evangelischen Hochschule Ludwigsburg (EHL), Stellvertretender Vorsitzender der Ethikkommission der EHL

Beruflicher Werdegang

Peter Schiffer, über 30 Jahre Ordensbruder in der römisch-katholischen Ordensgemeinschaft der Kamillianer (Ministri Infirmis), Pflegewissenschaftler, promovierte am Lehrstuhl für Pflegewissenschaft an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Vallendar (PTHV) zum Doktor rerum curae (Dr. rer. cur.), MScN PTHV, Dipl. Pflegewirt (FH) KatHo Köln, Lehrer für Pflegeberufe (Weiterb. Köln), Missio Canonica (Köln), Gesundheits- u. Krankenpfleger (Stolberg). Mitarbeit im Bereich der röm. kath. Kirche mit ihren ethischen Herausforderungen in der organisationalen Praxis. Bau Inbetriebnahme, vieljährige Leitung eines Krankenhauses auf den Philippinen. Seit 2015 Professor für Pflegewissenschaft an der Evangelischen Hochschule Ludwigsburg (EHL). Stellvertretender Vorsitzender der Ethikkommission der EHL.

Prof. Dr. Stefanie Seeling

Prof. Dr. Stefanie Seeling

Professur Pflegewissenschaft, Studiengangsleitung an der Hochschule Osnabrück, Campus Lingen, Mitglied der Ethikkommission der Hochschule Osnabrück

Beruflicher Werdegang

Berufliche Erfahrungen als Gesundheits- und Krankenpflegerin und als Lehrkraft für Pflegeberufe, Diplom Pflegewissenschaftlerin im Kliniken und Bildungseinrichtungen (2002 – 2011), wissenschaftliche Mitarbeiterin, Lehrkraft für besondere Aufgaben an der Fachhochschule Bielefeld (2002- 2010), Vertretungsprofessur Fachschule Bielefeld, Campus Minden (2011 – 2012), seit 2012 Professur Pflegewissenschaft, Studiengangsleitung an der Hochschule Osnabrück, Campus Lingen, seit 2015 Mitglied der Ethikkommission der Hochschule Osnabrück

Lehrschwerpunkte: Pflegediagnostik, Pflegeforschung, Pflegeorganisation, Langfristige Versorgungsgestaltung, Familienorientierte Pflege (Auszug)

Forschungsschwerpunkte: Digitale Pflege und Versorgungssicherheit im ländlichen Raum, Theaterpädagogik in der Langzeitversorgung von Menschen mit Demenz, Deutsch-Niederländischer Arbeits- und Qualifikationsmarkt in der Ems-Dollar Region, Onkologische und komplementäre Pflegeforschung

Prof. Dr. Norbert Seidl

Prof. Dr. Norbert Seidl

Professor für Pflegewissenschaft an der Fachhochschule Bielefeld, Vorstandsmitglied für den Bereich Versorgungsforschung des Instituts für Bildungs- und Versorgungsforschung im Gesundheitsbereich (InBVG)

Beruflicher Werdegang

Berufliche Erfahrung als Krankenpfleger, als Mitarbeiter im Ministerium für Arbeit, Soziales und Gesundheit Rheinland Pfalz, als wissenschaftlicher Mitarbeiter der FH Frankfurt und im Pflegeforschungsverbund NRW (Uni Bielefeld), als Professor für Pflegewissenschaft an der Fachhochschule Bielefeld (seit 2010). Seit 2016 Vorstandsmitglied für den Bereich Versorgungsforschung des Instituts für Bildungs- und Versorgungsforschung im Gesundheitsbereich (InBVG).
Arbeitsschwerpunkte: Pflegeforschung, Versorgung von Menschen mit Demenzerkrankung, Pflegende Angehörige, Quantitative Methodenentwicklung in der Pflege- und Gesundheitswissenschaft, Entwicklung und Evaluation von Versorgungskonzepten für unterschiedliche Nutzergruppen.

Kontakt:

Sekretariat der DGP-Ethikkommission: Heike Möller

Zu erreichen ist die Kommission unter der Adresse:

ethikkommission@dg-pflegewissenschaft.de